2017 – das Zinswendejahr?

Kommt der Zinsaufschwung oder sind wir schon drin?

Das Jahr 2017 hat für den Immobilienfinanzierer mit einigen Überraschungen gestartet – und nicht gerade positiven, wenn man an den Geldbeutel denkt. Die Meldungen der Banken zu Zinserhöhungen haben den Markt auf breiter Basis und auch mit steter Regelmäßigkeit erreicht. Die Förderprogramme der KfW machen da leider keine Ausnahme. Gleich zwei Zinserhöhungen im kurzen Abstand Ende Januar und Anfang Februar haben zu einer nicht unerheblichen Verunsicherung bei Wohneigentümern und energieeffizienten Neubauern geführt. Wie geht es weiter? Soll man abwarten bis sich der Zinsmarkt wieder beruhigt oder jetzt handeln, bevor es noch teurer wird?

Aus den Leitzinsentscheidungen der EZB lassen sich mittlerweile kaum noch spürbare Auswirkungen  auf den längerfristigen Zinsmarkt für Baufinanzierungen ableiten. Ein wichtiger Indikator für die Entwicklung der Hypothekenzinsen ist allerdings der Referenzzinssatz für den Handel im  Interbankengeschäft (SWAP). In der Jahresübersicht sieht man deutlich, dass wir mit einigen Zackenbewegungen den Tiefststand im September / Oktober 2016 hatten. Seit dem ist die Tendenz sehr deutlich kontinuierlich aufwärts gerichtet, die bereinigenden Ausschläge nach unten fehlen. Ist das jetzt ein Vorbote einer Zinswende? Leider können wir alle nicht in die Zukunft schauen aber die Spekulation auf ein weiter anhaltendes Zinstief könnte auf recht dünnem Eis gebaut sein.

Die klare Empfehlung  heißt jetzt Handeln und nicht abwarten.  Auch wenn wir möglicherweise jetzt in eine „Aufzinsphase“ unbestimmter Dauer geraten, gibt es doch Handlungsempfehlungen, die Situation zu nutzen:

  • Schieben Sie die Finanzierungsentscheidung nicht weiter hinaus, im Zweifel spielt die Zeit gegen Sie
  • Der Aufpreis von wenigen Zehnteln Prozent für eine langfristige Zinssicherung kann sich im steigenden Zinsmarkt schnell wieder bezahlt machen
  • Wer sich eine monatliche hohe Tilgung leisten kann sollte diese nutzen und durch schnelle Rückzahlung das Zinsrisiko reduzieren
  • Mit einer Bausparabsicherung können die aktuell niedrigen Zinsen auch noch in 10 oder 15 Jahren gesichert werden
  • Bei einer bestehenden Finanzierung ist jetzt der richtige Zeitpunkt über eine Anschlussfinanzierung oder ein Forwarddarlehen nachzudenken. Gut zu wissen: jedes Darlehen ist kostenfrei nach 10 Jahren Laufzeit abzulösen

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